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Interview mit Jask

SlowLine

Was tut man an einem verschneiten Sonntagnachmittag, wenn deine Liebsten nicht in der Nähe sind und du die angenehme Wärme deiner Wohnung mitsamt deiner Stereoanlage nicht verlassen willst? Nun, am besten mit jemandem ein interessantes Gespräch über House Music, das Leben und andere Dinge führen.
Und genau das habe ich getan und zwar mit jemandem, von dem ich bis dahin noch nicht all zu viel gehört hatte, der mich aber gleich mit seinem ersten Release (eigentlich sein zweites, aber das ist eine ganz andere Geschichte) ziemlich "weggebeamt" hat.
Der, von dem ich hier spreche, heißt JASK, ein relativ neues Gesicht im Jazz-Soul-House-Universum, jemand, der ohne Frage auf dem besten Weg ist, einer der ganz großen in diesem Bereich zu werden.
JASK begann seine Karriere 1987 als Hip-Hop-/r&b-DJ, bevor er unsere gute alte House Muusik entdeckte, die ihn förmlich aufsog und die ihn bis heute nicht mehr losgelassen hat, der House Virus halt.
JaskBild2In Tampa, Florida, wo er momentan lebt, hat er inzwischen eine wöchentliche House Night namens "JACKSHOUSE" etabliert, die schon auf so illustre Gäste wie Mark Farina (SF), DJ Disciple (NYC), Marques Wyatt (LA), Benji Candilario (NYC), Doug Smith (95 North), Tommy Musto (Northcott Distribution), King Britt (Philadelphia) oder Brian Tappert (Jazz´N Groove) zurückblicken konnte - eine eindrucksvolle Liste für einen Ort wie Tampa, wo man das vielleicht eher nicht erwarten würde.
Genug der Vorrede, kommen wir nun zu unserem House-Talk...

MG: Hi Jask!

Jask: Hi MG, wassup, man?

MG: Nichts besonderes, hab gerade ein Nickerchen gemacht.

J: Yeah, du, ich musste gestern auflegen.

MG: Oh ja? Wann bist du nach Haus gekommen?

J: So gegen 3 Uhr morgens.

MG: Oha! Mann, deine emails sind auch ziemlich witzig. Da steht immer was von 4 Uhr morgens. (Gelächter)

MG: Sag mal, wie ist eigentlich dein richtiger Name?

J: Mein richtiger Name? Ich heiße...
(Plötzlich ertönt ein merkwürdiges Geräusch in der Leitung)

MG: OK, wir müssen es nicht drucken. Lass es ein Geheimnis bleiben. Wo bist du geboren?

J: Ich kam auf diese Welt in einem kleinen Ort namens Udorn in Thailand. Nach Amerika bin ich gegangen, schätz´ ich mal, etwa ein Jahr, nachdem ich geboren wurde. Wir zogen nach Utah, da mein Dad bei der Air Force war und so sind wir ein bischen hin- und hergereist. Nachdem wir ein paar Jahre in Utah waren, sind wir weitergezogen nch Okanawa in Japan, wo wir dann ca. 3 Jahre lebten. Danach ging´s zurück nach Amerika - Ohio, North Carolina - und anschließend siedelten wir nach Tampa, Florida, wo ich heute noch lebe. Meine Eltern haben mich dann nach Norden verlassen - sie mochten Florida nicht - und wohnen jetzt in einem Dorf mit weniger als 1000 Einwohnern. Ich hatte zum Glück gerade einen guten Job hier und das DJing fing auch gerade an und so blieb ich.

MG: Wie sieht´s aus mit House in Tampa?

J: Nun, es ist noch ziemlich klein, aber es wächst. Florida ist eher bekannt für Breakbeats. Tampa insbesondere. Ähm, Raves sind sehr groß, aber ich denke, House ist mehr das Club-Ding. Sehr kleine Clubs. Bei meinen Dienstagsnächten sind wir im Schnitt ca. 300 - 400 Leute wöchentlich, in den Ferien geht das dann rauf auf 600. Bei meiner Record Release Party waren wir sogar 800. Das war ziemlich verrückt, eigentlich ist der Laden bei 300 Besuchern schon angenehm gefüllt. Du kannst dir sicherlich vorstellen, was da los war. Mein Boy Anthony von King Street war hier, um das House zu rocken, da seine Familie hier unten lebt.

MG: Wie haben die Leute von deiner Release Party erfahren?

J: Well, das ist so, ich habe so was wie eine Kern-Crowd, und das spricht sich rum. In Tampa spielen wir den most soulful Dance und Drum´n Bass Stuff. Als ich hier angefangen habe, spielte ich noch viel Acid Jazz, Funk, Soul und r&b, daher kennen mich die meisten hier. Aber innerhalb der 3 Jahre, die ich das jetzt mache, habe ich nach und nach immer mehr House eingestreut und die Leute haben es verstanden und sehr positiv aufgenommen. Ich hatte großes Glück, verstehste. Es ist sehr schwierig in Florida, das sag ich dir. Die einzigen Städte in Florida, wo House läuft, sind Tampa und Gainsville, was 2 Stunden von meiner Stadt entfernt liegt, und das war´s.Orlando kann man getrost vergessen und Miami ist nur interessant, wenn die WMC da ist.

MG: Mir scheint, dass das überall dasselbe ist. Es ist fast unmöglich, guten House mit Soul zu finden, selbst hier in Chicago.

J: Wirklich? Selbst in der Geburtsstätte von House nicht?

MG: Na, natürlich gibt es da ein paar Locations oder Events, aber es ist dennoch sehr rar. Wie auch immer, zurück zu dir. Hat JASK eine bestimmte Bedeutung?

J: JASK?

MG: Yeah, dein Name?

J: Oh, eigentlich wollte ich das nah an meinem wirklichen Namen halten, welcher da ist...
(Wieder erscheint dieses seltsame Geräusch in der Leitung)
Ich fand, JASK hörte sich damals wirklich cool an und so beließ ich es dabei.

JaskBild1MG: Wann und wie bist du ins Music Biz involviert worden? Durch DJing?

J: Das fing 1987 an in der High School. Aber das war eher ein Hip-Hop/r&b-Ding. Danch hat sich alles so entwickelt. Ein Jahr später habe ich House kennengelernt. Und das war wirklich so was wie "Yo, what´s this?". Von da an ging ich jede woche in verschiedene Clubs und tanzte und tanzte. Das hat mir den Kick gegeben. Kurz darauf habe ich dann angefangen, House aufzulegen, auf vielen House-Parties.

MG: So, du magst auch Hip-Hop?

J: Yes, aber ich bin mehr der Old Skool Man, nur wenig von den neuen Sachen.

MG: Wie sieht´s mit Acid Jazz aus? Ich vermute mal, du magst vor allem Stuff mit viel Jazz, right?

J: Yeah, Soul und Jazz. Generell, Musik muss Seele haben, andererseits ist es keine Musik. Meine Einflüsse kommen aus dem Jazz- und Soulbereich, viel Fuunk und all das. Auch ein wenig Latin Flavour.

MG: Deine ersten Gigs waren auf Privatparties?

J: YO, angefangen hat alles auf kleinen privaten Parties. Erst 1990 oder 1991 habe ich in einem Club aufgelegt. 1993 oder 1994 wurde ich dann Resident in diesem Club "The Castle", das war immer donnerstags. Das war als reines Accid Jazz Event geplant, aber ich habe von Jazz, Soul, r&b bis House alles gespielt. Das hat sich für ein paar Jahre gehalten, bis ich dann damit anfing, was ich heute mache - JACKSHOUSE. Und das läuft immer noch, Mann. Das begann alles mehr als Downtempo Nacht, aber nach 6 Monaten wurde es Zeit, sich fortzubewegen, um den Leuten zu zeigen, was los ist mit der Musik und sie haben es, wie schon gesagt, kapiert.

MG: Kannst du dich noch an deinen schlechtesten und deinen besten Gig erinnern?

J: Oh no! (Lachen)
Der schlechteste war auf einem Rave, that´s it, kein weiterer Kommentar (erneut lautes Lachen, anschließend haben wir uns über 95 North´s schlechtesten Auftritt unterhalten). Der beste Gig? Nun, ich spiele nicht so oft außerhalb von Florida. Der beste Gig war wohl bei meiner eigenen Veranstaltung, Hydepark Café, JACKSHOUSE. Es ist schon ein massives Gefühl, die Leute zum schreien zu bringen. Die meisten denkwürdigsten Events habe ich hier gehabt.

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MG: Wann hast du dich zum ersten mal mit der Idee auseinandergestzt, selbst zu produzieren?

J: Eigentlich wollte ich schon immer selber Musik produzieren, schon auf der Highschool, das war so 1990 herum. Und dann, dann habe ich für eine Weile meinen Lebensstandard ein wenig eingeschränkt, so dass ich mir Equipment kaufen konnte und so habe ich mir dann mein eigenes Studio aufgebaut. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, wo ich mit der Musik hinwill. In den letzten 4 Jahren habe ich versucht, meinen Stuff an den Mann zu bringen und ich habe immer an mich geglaubt. Das ist für mich das wichtigste: Glaube an dich selber und du wirst es schaffen!

MG: Und was war dein erster Release?

J: Ja, das kann man so ausdrücken: mein erster Release wurde gar nicht releast, weil Strictly Rhythm ihn bis jetzt nicht rausbringen wollte. Ich hab den Scheck kurz nachdem ich den Vertrag unterzeichnet hatte, bekommen, aber seit dem weiß ich gar nicht, was los ist. Der Track ist gut, er ist 2 Jahre alt und heißt "Nightlife". Er ist wirklich gut...
Die haben das DAT, aber ich weiß wirklich nicht, was da läuft. Vielleicht bringen sie ihn eines Tages doch noch raus...

MG: Aber bezahlt wurdest du zumindest?

J: Ja, aber mir ging´s nur darum, das Stück zu veröffentlichen.

MG: Hast du viel unveröffentlichtes Material?

J: Nur ein paar Tracks, aber die werden demnächst alle rauskommen. Ich nehm mir da aber genug Zeit, da momentan eh genug veröffentlicht wird. Ich Ich will das nicht überstrapazieren. Und erst recht will ich kein zweiter Robbie Rivera werden.

MG: Wie viele Platten sind jetzt schon von dir erhältlich?

J: Das Nite Groove-Ding (JASK presents the Asiatic Jazz Connection - Mystery Vibes auf Nite Grooves/King Street) und das I! (JASK - Elements Of Life auf I! Records).
Und dann habe ich noch einen Remix gemacht für Ananda Project - Cascades Of Color, ebenfalls auf Nite Grooves, wo auch ein Chris Brann (Wamdue) Remix drauf ist. Das ist eine sehr deepe, spirituelle Platte. Gladys Pizarro wollte erst, dass Chrris Brann die Remixe für Strictly macht, keine Ahnung, was da wieder los war.
Oh, und dann gibt´s noch eine V.Ö. von 1997 auf einem Label aus Florida namens "Swanky". Das war ein Remix für meinen Boy DJ Chang aus Gainsville/Florida, hieß "The Yellow Sun" und war mein allererster Remix.

MG: Und wie war so insgesamt die Resonanz auf deine Releases?

J: Durchgehend positiv. Das hat mich sehr glücklich gemacht, ich war ja eher skeptisch und dachte, niemand würde es mögen. "Mystery Vibes" z.B. war so ´ne Art Zufallstreffer. Ich hab das Stück gemacht, als ich gerade meinen Computer hatte und hab eigentlich nur so ein bischen rumexperimentiert und es war gar nicht geplant, jetzt ein gutes Stück machen zu wollen. Mein Freund Thomas Joseph von King Street hat es gehört und das DAT genommen. Und die haben es gemocht, da dachte ich nur noch WOW!

MG: Yeah, ziemlich dope, das Stück. Ich habe die Platte Ende 1998 in einem kleinen Record Store in Deutschland entdeckt und sofort mitgenommen. Wann kam sie offiziell raus?

J: Dezember letzten Jahres. Aber der Track ist in Wirklichkeit schon über eiin Jahr alt, zumindest für mich. Ich hatte gehofft, dass es schon zur 98er WMC releast würde, was aber leider nicht geklappt hat, dennoch bin ich zufrieden mit der Entwicklung. Gott hat manchmal mysteriöse Methoden.

MG: Wer hat denn die Vocals auf der Platte gemacht?

J: Das war ich! (Gelächter)
Ich habe sie über ein Computer Mikrophon gemacht. In dieser Nacht war ich ziemlich ausgelassen, weil ich die Technik mit den Vocals am PC so schnell hingekriegt habe. Und da habe ich dann sofort was "eingesprochen". Ich hab regelrechte Luftsprünge gemacht.

MG: Spielst du irgendwelche Instrumente?

J: Ich hatte 2 Jahre Keyboard Unterricht. Ich bin jedoch nicht besonders gut damit. Ich sage dir gleich, ich bin weniger ein Musiker, aber ich weiß, was sich gut angehört. Aber ein paar Freunde von mir sind Musiker und steuern das eine oder andere Element bei, wie z.B. Saxophon, Guitarre, Bass und all das.

MG: Hast du die meisten Songs in deinem eigenen Studio aufgenommen?

J: Die meisten. Ein paar hab ich bei einem Freund in dessem Studio gemacht, aber die meisten bei mir, ja.

MG: Also, dein nächster Song ist "Freedom" auf I! Records, right?

J: Yep, aber der ist völlig anders. Er ist eher tracky. Ich weiß nicht, schwer zu beschreiben, es ist schon ein anderer Style. Eher back to the basics, raw beats und Sraight Up House. Ich bin wirklich glücklich mit "Freedom". Es ist ein ziemlicher Spoken Word Track und die Bassline geht sehr nach vorne. Es ist ein Sample einer Jazz-Bassline, den ich von einer alten Platte genommen habe. Den Track habe ich in einer Nacht fertiggestellt. It´s bangin´.

MG: Wie bist du an I! Records herangekommen?

J: Well, ich kannte dieses Mädel, Nahila, sie arbeitete dort. Ich kannte sie von dem Strictly Rhythm Deal, wo sie auch involviert war, ihr damaliger Freund hatte das gemanaged.. So blieben wir in Kontakt, dann schickte ich ihr ein Demo und bekam eine Woche darauf einen Anruf. Sie wollten es! Das hat mir schon geschmeichelt, du. Ich hatte das Demo an verschiedene Labels geschickt, wo ich dachte, dass es klappen würde und I! Records war eines von ihnen. Tatsächlich war es das einzige Label, was mich zurückrief. Magst du Basement Jaxx?

MG: Yeah!

J: Du magst ihren Stuff? Ich frage, weil sie der größte Einfluss auf dieser Platte waren. Es ist schwierig, den Basement Jaxx Sound zu beschreiben, aber du kannst viele Einflüsse von ihnen auf dieser 12" hören. Ich habe großen Respekt vor ihnen.

MG: Wie schätzt du die momentane Situation von House ein?

J: Es war schon mal besser, aber ich glaube, dass es wächst. Es ist ein global thing und die Underground Szene macht langsam Fortschritte. es wird besser werden mit der Zeit, wie alle Dinge. Nur in gewissen Gegenden, vor allem an multikulturellen Orten, Metropolen wie N.Y.C., SF und LA ist House groß. Und in Übersee, Europa, Japan, da ist der Markt vorhanden.

MG: Warst du schon mal in London?

J: No, ich war schon lange nicht mehr in Übersee. Aber ich bin bereit, zurückzukehren!

MG: Du hast u.a. auch eine eigene Produktionsfirma namens "Thai Life Productions". was hat es damit auf sich?

J: Das ist keine wirkliche Company. Das bin bis jetzt nur ich. Nur für meine Musik. Ich wünsche mir, eines Tages mein eigenes Label zu haben, aber das liegt momentan in weiter Zukunft. Ich werde alles in Ruhe angehen.

MG: Hast du eine Frage, die du von mir gestellt bekommen möchtest? (Lachen)

J: Mmmh? Hobbies?

MG: Gut, was hast du für Hobbies?

J: OK, aber nicht lachen. Basketball und Brruce Lee Filme schauen.

MG: Bruce Lee Filme schauen? OK, das ist was anderes. Kommen wir zur letzten Frage, deine Alltime Favoriten oder Platten, die dir besonders im Gedächtnis hängen geblieben sind?

J: Oha, mal sehen. Marvin Gaye - What´s going on; MFSB - Love is the Message; "Expansions" von Lonnie Liston Smith; Roy Ayers - Everybody loves the Sunshine and the list goes on and on and on...
JaskBild3Meine aktuellen Faves? Kevin Yost, der ist absolut erstaunlich. Sein kompletter Stuff ist wirklich gut. Du solltest mal seine neue checken. Außerdem mag ich Jazz´n Groove, die sind ziemlich gut. Sie leben auch hier in Florida. Ich hab mich vor kurzem mit ihnen unterhalten, weil sie die Promo von dem Ananda Project Remix bekommen hatten und sie sagten: JASK, wir schicken dir ein paar Vocals, wir wollen was mit dir zusammen machen. Brian Tappert und Brian Pomeroy sind so mit meine musikalischen Favoriten im Moment.
Was mag ich noch? Ja, King Britt, Joe Claussell, UFO. Ab und zu auch Chiillout Musik wie Sade, Maxwell oder so was.

MG: OK, das war´s. Vielen Dank für das Interview.

J: Alright, bye bye!


Interview von MG
ins Deutsche übersetzt von su


                                                        Jaskography

1997, the thaichild"NiteLife"(signed to strictly Rhythm[never released])
1997, remixed "Yellow Sun" by Chang (Swanky records[orlando]) "jask's thai hot mix"
1998, JASK pres.The Asiatic Jazz Connection"Eclipse/MysteryVibes"(Nitegrooves/kING ST.), also "Eclipse" is featured on the ABSTRACTJAZZLOUNGE 2 COMPILATION on NITEGROOVES...
1999, JASK pres.The Elements of Life EP "Freedom/Life/in love"(i!records) also "Freedom" featured on Kevin Yost mixed comp."Small town Underground"on TWISTED...
1999, Remixed "Cascades of Colours" by Ananda Proj.feat.Gaelle Addison (Nitegrooves) "jask spiritual sunrise mix"
a remix of "always there" by Doug Gray on SOUL GROOVE/DEEPTOUCH records(miami) "jask's soul revival" ... release this fall...
a remix of "Vermilion Vibe" by Nicolicious on K2RECORDINGS(D.C.)..."jask's spiritual touch mix"...release this fall.....
a remix of "Kozmik listening 101" by Kimani Wilson on K2RECORDINGS/STEPAHEAD
RECORDS(D.C.) "Jask's spiritual sunrise mix" release this fall...
a mixed compilation cd for K2RECORDINGS(D.C.) Vinylicious Vol.2 "A Touch of Spiritualness" mixed by JASK release this fall......
a remix of "true house" by C&M feat.Marcel on DEEPTOUCH records(miami) "jask's dedication to house mix" ....release date unknown...
an original production called the CUBATHAI project feat.Bernardo Rivera "Inspiration" produced by jask & David reyero.
an original production called THAISOUL feat.Marcel "Journey into the Light"...not yet completed...


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