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LPs / CDs

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USG feat. Monica Elam - Live 4 Living (Prescription 014)
USGjpgSchon etwas älter, aber massiv zeitlos ist diese Kooperation von Ron Trent, Anthony Nicholson & Monica Elam. Advanced Vocal House könnte man das nennen, denn wie hier mit Monica Elam´s Stimme umgegangen wird, ist ohne Frage innovativ. Getragen wird das ganze von einem unwiderstehlichem Vibraphon-Hook und so bleibt einem nichts anderes übrig, als zu tanzen.

daumen5 su


julienjpgJulien Jabre - Time EP (Basic 005)
Ähnlich wie das Label "Straight Up Records" steht Basic Records für konsequente Qualitätsveröffentlichungen. Und so ist auch die Nummer fünf wieder ein sehr empfehlenswertes Release geworden. Vor allem das Stück "Deliverance", welches sich angenehm subtil im Unterbewusstsein vergräbt und dort für Harmonie sorgt, zeigt, dass Julien Jabre ein Meister seines Faches ist. Wenn man diesen Track dann auch noch mit Basils "Free Words" garniert, wird man im wahrsten Sinne des Wortes "doppelt" befreit.

daumen5 su


Sunkids - Rescue Me (MAW Mixes) (White)
Auch Steffen Irlingers Lieblingsplatte hat durch die konstruktiven Vibes befreiende Wirkung. Die Originalmixe sind auf Tony Humphrey´s Label Yellorange erschienen, kommen aber nicht an die MAW-Interpretationen heran. Deshalb lieber gleich diesen Release besorgen. Vocal House der gehobenen Klasse.

daumen5 su


Aniki feat. Shawnee Taylor - Betcha Wouldn´t Hurt Me (Velocity 027)
Eine weitere Kings Of Tomorrow Vocal-Produktion, diesmal auf Velocity Records.Zwar irgendwie typisch, aber dennoch hervorstechend, vor allem durch den "Aniki Deep Vocal Mix", der mit seinen minimal angespielten, sehr housigen Orgalhooks Shawnee´s Stimme die beste Basis bietet, sich zu entfalten. Aber auch die anderen Mixe sind nicht von schlechten Kindern. Tip!

daumen5 su


The Return - New Day/Lights Out (4th Floor)
Choco steckt dahinter und hat mit "New Day" einen sehr schönen tiefen Vocal Song kreiert, der zum Mitsingen einlädt und Ohrwurmcharakter besitzt. Ein angenehmer Ohrwurm, sozusagen, was man ja heutzutage leider eher selten findet. "Lights Out" ist jetzt nicht ganz so mein Ding, aber man muss ja auch nicht alles gutfinden. Insgesamt aber lohnenswert, diese Anschaffung.

daumen5 su


Theo Parrish - Overyohead (Sound Signature 006)
Theo Parrish ist zweifelsohne ein Künstler, der sich ähnlich wie Moodymann einen Scheiß scherrt um aktuellen Massengeschmack und andere Hypes. Er macht 100% sein Ding und macht es doch für andere und nur so konnte er bei wahren Musikfreunden seinen heutigen Respektstatus erreichen. Und so kam es, dass er einen Meilenstein nach dem anderen herausbrachte und sich jedes mal noch ein bischen selbst übertraf. Die Sound Signature 006 ist der bisherige Höhepunkt seines Schaffens und ist eigentlich kaum in Worte zu fassen, da es lediglich oberflächliche Umschreibungen wären. Und diese Platte ist das absolute Gegenteil von oberflächlich. Ungeübte Ohren könnten sie vielleicht als zu tief auffassen, aber wer sich überwindet und den Sprung in die Tiefe wagt, wird garantiert nicht enttäuscht und entdeckt Dimensionen, die er selbst in seinen kühnsten Träumen nicht erahnt hätte.

daumen5 su


Soul Vision - Don´t Stop (Deep Vision Records/Soul Vision 001)
"Sometimes you wonder where the music comes from, sometimes you wonder who you are" singt T.J. hier und hätte auch sagen können: explain house to me, what is house music? explain house to me. Da haben wir es mal wieder, das alte Phänomen, dass man wohl nur dadurch erklären kann, das real house music halt doch von "up above" kommt und die Menschen nur die ausführenden Organe sind, oder auch die Tasten auf der Klaviatur Gottes. Ob die Platten dann wirklich gut werden, hängt eben davon ab, wie gut die Tasten gestimmt sind. Ansonsten hat Sandy Rivera hier einen ziemlichen Burner kreiert.

daumen5 su


Third Generation feat. Chavell - You Don´t Live Here Anymore (Sfere)
Nach der grandiosen "Dr.Gary Henry" ist das hier der zweite Release auf Kerri Chandlers Label, und erneut hat Dennis Ferrer die besseren Mixe abgeliefert als Mr.Kaoz 6:23. Besonders Dennis F´s Homeless Mix mit seinen warmen Orgelgrooves baut eine ideale Brücke zu den sehr gefühlvollen und angenehm melancholischen Vocals von Chavell.
Einfach schön.

daumen5 su

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